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Hinter stabilen Systemen stehen starke Menschen - Jan Günther sorgt für zuverlässige IT-Systeme.
Als IT-Systemadministrator sorgt er bei WERBAS//KSR dafür, dass die IT-Infrastruktur stabil und leistungsfähig bleibt, damit alle Unternehmensprozesse reibungslos ablaufen. Im Interview erzählt er, wie er die Systemleistung optimiert und warum ihn das Zusammenspiel aus Technologie und Problemlösungen jeden Tag begeistert.

Stell dich bitte kurz vor: Wer bist du und was genau machst du als IT-Systemadministrator?

Ich heiße Jan, bin 40 Jahre alt und das, was man allgemein als Nerd bezeichnen würde. In meiner Freizeit arbeite ich auch mit Computern, 3D Druckern, Gaming und leite ein Sport-Team.

Mein Tätigkeitsfeld kann man in aktuell in 2 Bereiche teilen. Einerseits der direkte IT-Support für die Mitarbeiter der Werbas//KSR und auf der anderen Seite die Zusammenführung der 2 alten Domänen in eine neue Domäne. Dazu gehört die ganze Serverstruktur in unserem Rechenzentrum, der Cloud und vor Ort. Also eigentlich alle IT-Systeme die wir in der Firma einsetzen.

 

Was gefällt dir besonders an der Arbeit im IT-Bereich?

Ich mag es, komplexe Systeme zu betreuen, ihr Zusammenspiel zu koordinieren, optimieren und automatisieren. Ich finde es großartig, wenn ein Nutzer seine Sachen einfach benutzen kann, alles ineinanderläuft und funktioniert.

Außerdem ist die IT sehr flexibel, ich kann eigentlich an jedem Ort arbeiten, an dem ich Zugriff auf Internet in irgendeiner Form habe, und sei es per Mobiltelefon Hotspot.

 

Wie reagierst du, wenn, du mit einem unerwarteten Systemausfall oder einem anderen IT-Notfall konfrontiert wirst?

Da ich nicht so schnell in Panik verfalle, mache ich meistens erstmal kurz einen Schritt zurück, schaue mir das Problem von weiter weg an und versuche zu verstehen, wie es dazu kam. Dann versuche ich es schnell zu beheben und im Nachgang dann das System gegen diesen Fall abzuhärten oder dafür zu sorgen, dass dieser Fall nicht mehr auftreten kann.


 

Herausforderungen & Erfolge

Wie hat sich deine Arbeit durch den Zusammenschluss von WERBAS und KSR verändert? Welche neuen Chancen siehst du durch die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen im IT-Bereich?

Da ich mitten in der Umstellung erst zur Werbas//KSR gekommen bin, hat sich für mich nichts verändert. Aber ich sehe einerseits ein großes Spar-Potential durch zusammenlegen von Ressourcen und andererseits eine Verbesserung durch gemeinsame Synergien und dem gesammelten Wissen von zwei Firmen.

 

Was war die größte Herausforderung, die du in deiner Rolle als Systemadministrator bis jetzt gemeistert hast?

Das wir es recht reibungslos geschafft haben alle Mitarbeiter zusammen in eine Domäne und gleichzeitig noch die Server von einem Rechenzentrum ins andere umzuziehen, ohne dabei Systemausfälle zu haben. Das hat einiges an abendlicher Arbeit außerhalb der Arbeitszeit der anderen Mitarbeiter und vorrausschauender Planung benötigt. Aber es hat sehr gut funktioniert.

 

Gibt es ein Projekt oder eine Aufgabe, auf die du besonders stolz bist?

 Der Umzug aller VMs vom alten Rechenzentrum in das Neue. 


 

Teamwork & Zukunft
 

Wie arbeitest du mit anderen Teammitgliedern zusammen – gibt es bestimmte Fähigkeiten oder Aufgaben, bei denen du besonders viel Verantwortung übernimmst?

Zusammen mit Herr Triska und Herr Ringhut orchestrieren wir den IT-Zusammenschluss. Durch kurze Abstimmungen via Teams und Weeklys können wir komplett Standort unabhängig miteinander arbeiten.

Da ein Großteil der Arbeiten an Live-Systemen geschieht, liegt ein großer Teil meiner Verantwortung darin, die Arbeit der Mitarbeiter nicht zu beeinträchtigen oder durch unbedachtes Handeln Systeme zu stören.


Was motiviert dich jeden Tag in deiner Rolle als IT-Systemadministrator?

Das ist eine Mischung aus vielen Dingen. Ich lerne fast jeden Tag etwas Neues, ich mag es Probleme nachhaltig zu lösen, für einzelne Mitarbeiter genauso wie für die komplette Struktur im Hintergrund und ich steh einfach auf komplexe IT-Systeme die reibungslos ineinander und miteinander arbeiten.

 

Welche Technologien oder Tools möchtest du in Zukunft erlernen, um deine Fähigkeiten weiter zu verbessern?

Eines meiner Steckenpferde ist die IT-Sicherheit. Ich finde penetration testing ein unglaublich spannendes Feld und möchte mich in diese Richtung noch weiterentwickeln. Allein schon, um unsere hausinternen Systeme bestmöglich zu schützen. Denn erst wenn man die Angriffe und die Mechaniken dahinter versteht, kann man sich auch dagegen absichern. Dazu gehört auch die menschliche Komponente und die kann man nur durch Schulungen und klare Kommunikation abhärten.

Jan Günther
Communication

So eine Website ist ja schon praktisch, aber manches lässt sich einfach besser direkt besprechen. Wir sind für Sie da!