Was war das Problem?
Zettelwirtschaft, verpasste Termine, Rückfragen ohne Ende – der ganz normale Wahnsinn.
Die Werkstatt von Max, Tobi und Steffi im Allgäu läuft eigentlich gut. Stammkunden kommen regelmäßig, der Ruf ist solide, und das Schrauben macht nach wie vor Spaß. Nur: Der ganze Verwaltungskram nervt. Termine wurden per Hand aufgeschrieben – auf dem Tresen, auf der Hebebühne, notfalls auch auf der Motorhaube. Ersatzteile wurden „gefühlt“ bestellt. Und Rechnungen? Ja, irgendwann halt.
„Wir haben’s schon irgendwie gemacht – aber professionell war das nicht“, sagt Max, der Chef. „Jeden Freitag hab ich mich durch zehn offene Fälle gewühlt und gehofft, dass ich keinen vergessen hab.
“ Was fehlte, war eine Lösung, die nicht überfordert, aber auch nicht so simpel ist, dass man sich am Ende doch wieder mit dem Kugelschreiber helfen muss.